14. Februar 2026 · 5 Min. Lesezeit

5 Arten unzulässiger Google-Bewertungen, die Sie melden können

Nicht jede negative Bewertung ist zulässig. Erfahren Sie, welche Bewertungen gegen Google-Richtlinien verstoßen und erfolgreich gemeldet werden können.

Negative Google-Bewertungen können Ihrem Geschäft erheblich schaden. Doch nicht jede Bewertung ist rechtmäßig. Google hat klare Richtlinien, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen fünf häufige Arten unzulässiger Bewertungen, die Sie über die offiziellen Google-Verfahren melden können.

1. Fake-Bewertungen ohne echten Kundenkontakt

Die häufigste Art unzulässiger Bewertungen sind Fake-Bewertungen von Personen, die nie Kunde bei Ihnen waren. Typische Merkmale: Allgemeine Aussagen ohne konkrete Details, Bewertung kurz nach Profilerstellung, mehrere negative Bewertungen verschiedener Unternehmen am selben Tag. Solche Bewertungen können über das offizielle Google-Meldeverfahren gemeldet werden.

2. Beleidigungen und beleidigende Sprache

Bewertungen, die Beleidigungen, Schimpfwörter oder herabwürdigende Sprache enthalten, verstoßen gegen die Google-Richtlinien. Auch wenn die Kritik berechtigt sein mag – die Form muss angemessen bleiben. Beispiele: Persönliche Angriffe auf Mitarbeiter, vulgäre Ausdrücke, diskriminierende Äußerungen. Solche Inhalte verstoßen gegen die Google-Richtlinien und können gemeldet werden.

3. Themenfremde Inhalte und Spam

Bewertungen müssen sich auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt beziehen. Themenfremde Inhalte wie politische Statements, Werbung für andere Unternehmen oder völlig irrelevante Kommentare verstoßen gegen die Richtlinien. Auch Spam-Bewertungen mit Links zu externen Websites oder wiederholte identische Texte können gemeldet werden.

4. Bewertungen von Mitbewerbern

Wenn Sie nachweisen können, dass eine Bewertung von einem Mitbewerber stammt (z.B. durch IP-Adresse, Profil-Informationen oder Muster), verstößt dies gegen die Google-Richtlinien. Interessenkonflikte sind nicht erlaubt. Mitbewerber dürfen keine negativen Bewertungen hinterlassen, um Ihrem Geschäft zu schaden.

5. Unwahre Tatsachenbehauptungen

Bewertungen, die nachweislich falsche Tatsachen enthalten, können gemeldet werden. Wichtig: Es muss sich um überprüfbare Tatsachen handeln, nicht um Meinungen. Beispiele: Behauptung, Sie hätten keine Lizenz (obwohl Sie eine haben), falsche Preisangaben, erfundene Vorfälle. Dokumentieren Sie die Wahrheit mit Belegen.

So gehen Sie vor

Wenn Sie eine dieser Bewertungsarten identifiziert haben, können Sie diese über das offizielle Google-Meldeformular melden. Die Erfolgschancen hängen von der Qualität der Begründung und der Dokumentation ab. Professionelle Unterstützung kann dabei helfen, die Meldungen korrekt und vollständig über die offiziellen Google-Formulare einzureichen. Eine Entfernung kann jedoch nicht garantiert werden, da die Entscheidung ausschließlich bei Google liegt.

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Wir unterstützen Sie professionell bei der Prüfung und Meldung von Bewertungen gemäß Google-Richtlinien. Faire Konditionen: Sie zahlen nur für tatsächlich entfernte Bewertungen. Eine Entfernung kann nicht garantiert werden.